Das Leben ist kein Ponyschlecken …

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Audio / Hinter den Kulissen / Schreiben
… oder so ähnlich.
Als Geschichtenerzählerin kann ich bestimmen, was meine Figuren erleben, was sie fühlen, wie sie handeln. Manchmal funken sie dazwischen und weigern sich, wollen etwas einfach nicht machen. Doch im Großen und Ganzen entscheide ich. In meiner eigenen, ganz persönlichen Geschichte gelingt mir das oft nicht so gut. Und obwohl ich dann am liebsten in die gerade auf dem Papier oder dem Computer entstehende Geschichte abtauchen würde, bleibt dazu keine Luft.
Ich bin also noch dabei, meine zum Projekt passende Bilderwand weiter zu bestücken. Neben – pssst! geheimen, weil zu verräterischen – anderen Zeichnungen und Bildern hängen demnächst diese hier.

Nicht besonders spektakulär, mögt ihr jetzt denken. Zum Fühlen der Geschichte aber sehr wichtig. Denn diese Bilder zeigen, was die Protagonistin an ihrem Zuhause u.a. so liebt … Das haben wir übrigens gemeinsam. Dazu gehören auch die Möwen. Obwohl die auf Helgoland zu echten Nervensägen geworden sind. Da kann es schon mal vorkommen, dass einem das leckere Eis direkt aus der Hand gestohlen wird! Trotzdem mag ich es sehr, morgens beim Aufstehen das Kreischen der Möwen zu hören. Kleine Kostprobe?

Für die nötige Arbeitsplatz-Athmosphäre sollen auch der mitgebrachte Nordseesand und die Muscheln und Steine sorgen. Klar, ich hätte auch mit Eimer und Schaufel zum Elbstrand fahren können … nix da! Das ist schließlich niiiiemals zu vergleichen. So, ich bin dann mal am Strand – ähm bei der Arbeit 🙂

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