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Hinter den Kulissen / Schreiben
Ich habe das Manuskript von meiner Testleserin zurück. Es gab gute, aber für einige Stellen auch nicht so gute Rückmeldungen. Zunächst dachte ich: Ich werfe alles hin! Dann habe ich mich doch an den Schreibtisch gesetzt und erst einmal angefangen, die kleinen Dinge durchzugehen. Dafür brauchte ich eine ordentliche Stärkung.
Ich muss wohl nicht erwähnen, dass die Tafeln jetzt nicht mehr ganz gefüllt sind? Und, dass mir ein klein wenig übel ist?
Es liegen noch einige Kapitel vor mir … da hole ich besser noch einmal Nachschub …

2 Kommentare

  1. Das stelle ich mir auch hart vor, sich immer wieder zu motivieren dran zu bleiben, bei so langwierigen Projekten. Aber Schokolade ist ja immer ein guter Lieferant für Endorphine 🙂 Ist deine Testleserin "nur" eine Freundin oder leistest du dir für diese Phase im Arbeitsprozess bereits einen Profi? Und wie viele Schritte warten da noch bis zu einer Veröffentlichung?

    • Huhu,
      ja, dieses Mal zieht sich das sehr …
      In meinem Fall ist die Testleserin eine gute Bekannte, die als freie Lektorin arbeitet – sie wird also auch bezahlt 😉 Zwischen Ines und mir passt das eigentlich sehr gut. Ich denke aber, dass ich in Zukunft zusätzlich "normale" Testleser brauche. Einfach, um weitere Meinungen zu bekommen.
      Bis zu einer Veröffentlichung ist es jetzt noch ein ganzes Stück. Ich bewerbe mich mit dem Projekt demnächst bei einer neuen Agentur, die sich (bei Interesse) um die Verlagssuche kümmert.
      Ganz viele Tipps dazu gibt es in den Ratgebern von Sylvia Englert. Die sind echt toll.
      Liebe Grüße und bis bald,
      Dorthe

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