Kleine Vampire, echte Fledermäuse und jede Menge Spaß

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Ein paar Tage vor meiner Lesung bei Leo Luna hatte Rebecca sich noch nach meiner Aufregung erkundigt. Und – ich konnte es selbst kaum glauben – die Aufregung war wirklich kaum spürbar. Das lag sicherlich an dem aktuellen Projekt, das pausenlos mindestens 80% meiner Gedanken beansprucht, aber auch daran, dass ich wirklich gut vorbereitet war und auch schon ein wenig Erfahrung bei den letzten LeoLunaLesungen sammeln konnte.

Dann kam der Samstag. Und mit ihm die volle Aufregung. Gleich nach dem Aufstehen. Als hätte ich mit dem Öffnen der Augen einen Schalter umgelegt. Zum Verrücktwerden. Kurz vor Beginn habe ich den Mann und die Lütte gefragt, ob ich das auch echt schaffen kann. Die Antwort der Lütte war die: Mama, was du auf jeden Fall schaffen kannst, ist, dass keiner klatscht außer ich! Danke mein Schatz …

Irgendwie habe ich es dann doch geschafft. Die Aufregung war bereits in dem Moment verschwunden, als ich anfing, den Kindern unseren echten Fledermausschädel zu zeigen. Beim Lesen habe ich wieder passende Geräusche eingeflochten – und mich wahnsinnig über staunende Gesichter gefreut!
Das war so toll …

Vielen Dank an die kleinen Zuhörer und ihre Mamis (Papis waren nicht da, oder?) und natürlich an Rebecca und Fred, die sich wieder sehr lieb um mich gekümmert haben.

Zu Hause hat die Lütte mir übrigens einen Lolli in die Hand gedrückt und gesagt: Für dich, weil du so toll gelesen hast! Und Naschies sind ihr heilig …

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